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Das Euro-Zeichen erreichen Sie mit der Tastenkombination "AltGr"+"E".
| Ist das Euro-Zeichen im Zeichensatz auf
Ihrem PC installiert, sehen Sie es hier: |
€ |
Viele User machen den Fehler, das Euro-Zeichen mit &127; zu codieren. Das geht vielleicht beim Zeichensatz windows-1252 einigermaßen gut - was aber wenn der Browser des Besuchers damit nicht klar kommt (es gibt ja nicht nur Windows)? Und selbst unter Windows funktioniert es nicht immer.
Besser ist da schon die Codierung €, die aber zum Zeichensatz iso-8859-15 gehört und Sie benutzen wahrscheinlich eher den iso-8859-1.
Benutzen Sie lieber €. Das macht die wenigsten Probleme und funktioniert außer bei sehr alten Systemen, für die es keinen Euro-Zeichensatz gibt oder noch keiner installiert wurde, recht gut.
| Funktionieren bei Ihnen alle Varianten; auch die ersten beiden? |  | = |
| € | = € | |
| € | = € |
In Systemen mit Windows 98, 2000, ME und XP ist das Euro-Zeichen bereits
implementiert.
Das Euro-Zeichen steht dem PC in den Zeichensätzen zur Verfügung
(nicht in jedem, insbesondere nicht bei Schmuckschriften). Die Hersteller
der Betriebssysteme und einige Anbieter von TTF-Fonts (TrueType-Zeichensatz)
bieten im Internet diverse Dateien zum Download an.
Für Windows 3.1x und 95 sowie Windows NT 4.0 finden Sie Dowloads
der wichtigsten Standard-Zeichensätze unter www.microsoft.com/windows/euro.asp
(englisch).
Nach dem Download müssen Sie die Zeichensätze nach den Angaben
des Herstellers installieren. Entweder gibt es ein Installationsprogramm
dazu oder Sie müssen die Einbindung über das Schriftenmanagement
durchführen. Danach steht Ihnen das Euro-Zeichen in den neu installierten
Zeichensätzen zur Verfügung (Tastenkombination "AltG"r+"E").
In Apple Macintosh Systemsoftware ab Version 8.5 ist
das Euro-Zeichen bereits implementiert.
Wenn Sie eine ältere Version besitzen, können Sie das Euro-Zeichen
für die gängigen Schriftarten unter der Adresse www.maccampus.com/Eurologo.htm
herunterladen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter 0800-2000 136, der kostenlosen
Hotline des "Apple Store".
Das Programm muß zu den vorgegebenen Umrechnungsregeln konform ist,
d.h. es darf in Deutschland nur mit dem Kurs 1 Euro = 1,95583 DM gerechnet
werden (keine inverse Kursbildung). In Österreich beträgt der
zu verwendende Kurs 1 Euro = 13,7603 ATS.
Ist dies nicht der Fall, müssen Sie sich ein Update Ihres Programms
besorgen. Wenn Sie selbst ein Programm geschrieben haben, bleibt Ihnen
nichts anderes übrig, als es an diese Bedingungen anzupassen. Es sei
denn, Sie richten alles so ein, daß bis zum Jahresende 2001 alles
in DM (ATS) verbucht und abgerechnet wird und ab Januar 2002 in Euro
Rechnen Sie um, sind die bis zu 6 Nachkommastellen in den Zwischensummen
mitzuführen und erst in der Endsumme kaufmännisch zu runden.
Einbußen durch Rundungsdifferenzen müssen hingenommen werden.
Eine Optimierung der Rundungsdifferenzen ist nicht zulässig. Auf zwei
Nachkommastellen kaufmännisch runden bedeutet, daß eine Abrundung
erfolgt, wenn die dritte Nachkommastelle kleiner als 5 ist (z.B. 1,234
= 1,23 EUR), sowie eine Aufrundung wenn sie größer oder gleich
5 ist (z.B. 3,456 = 3,46 EUR).
Eine Umrechnung von Belegen von einer Euro-Teilnehmerwährung in
eine andere muß stets über den Zwischenschritt Euro erfolgen
(Triangulation).
Grundsätzlich gibt es keine Pflicht, historische Werte umzurechnen. Für Auswertungszwecke, z.B. Vergleiche zwischen Plan- und Ist-Werten, ist es jedoch empfehlenswert, eine Umrechnung von historischen Werten durchzuführen. Dabei bieten sich folgende Möglichkeiten:
Die Umstellung auf den Euro ist eine gute Gelegenheit, Hard- und Software zu überprüfen. Vielleicht gibt es inzwischen anstatt des von Ihnen selbst geschriebenen Excel-Programms eine Software, die z.B. Ihre Rechnungen qualitativ besser ausdrucken kann.