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Archiv - Brandenburg 2003

Polizeiberichte Kreis Barnim (Eberswalde)

Polizei Brandenburg
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POL-BAR: VOM AFFEN GEBISSEN - FAHRLÄSSIGE KÖRPERVERLETZUNG
21.08.2003
Polizei Brandenburg Bernau - Am 21.08.2003, gegen 07:15 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Bernau zu einer fahrlässigen Körperverletzung. Ein 14-jähriges Mädchen aus Bernau wurde aus bisher ungeklärter Ursache von einem aus dem vor Ort gastierenden Zirkus Busch entwichenem Rhesusaffen (ca. 50 cm) angegriffen und in den linken Unterschenkel gebissen. Der Affe flüchtete anschließend in eine angrenzende Gartenanlage. Das Tier wurde von einem Tierarzt betäubt und an den Zirkus zurückgegeben. Die Geschädigte wurde im Krankenhaus Bernau ambulant behandelt.
Quelle: Ministerium des Innern, Brandenburg
 

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POL-BAR: DIEBSTAHLSSERIE AUFGEKLÄRT
14.05.2003
Polizei Brandenburg Eberswalde - Bereits am 13.05.2003 war ein polizeibekannter 25-jähriger Eberswalder Bürger bei einem Einbruch in einen Imbiss in der Potsdamer Allee auf frischer Tat gestellt worden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen kam zutage, dass der Mann noch etliche Straftaten mehr auf dem Kerbholz hatte und teilweise seinen Lebensunterhalt durch Diebstahlshandlungen bestritt. Ein erlassener Haftbefehl wurde durch das zuständige Amtsgericht unter Erteilung von Auflagen ausgesetzt.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen und durch die Beschuldigtenvernehmungen konnten bisher 20 Straftaten aufgeklärt werden. So war er in sieben KITA z.B. in die KITA "Sonnenschein" und "Zwergenland" eingebrochen und hatte dort Geld, Lebensmittel und andere Gegenstände entwendet. Zwei Einbrüche in den Forstbotanischen Garten, wo hochwertige Fototechnik gestohlen wurde, gehen ebenfalls auf sein Konto. Etliche Bungalows in der Nähe des Forstbotanischen Gartens und einige Baucontainer waren Einbruchsziele. Auch die Schwimmhalle blieb nicht verschont.
Zu den 20 Straftaten, die ihm nachgewiesen wurden, hat der Täter ein Geständnis abgelegt. Es ist jedoch anzunehmen, dass der 25-jährigen noch weitere Straftaten begangen hat. Die Polizei ermittelt weiter.
Quelle: Ministerium des Innern, Brandenburg
 

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