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| POL-K: POLIZEI WARNT VOR WOHNUNGSEINBRECHERN AN DEN FEIERTAGEN |
| 18.12.2003 |
Köln (ots) - Die Feiertage am Jahresende sind leider auch "Festtage" für Wohnungseinbrecher. Das zeigen auch Erfahrungswerte aus dem letzten Jahr. Während bei 5.377 Wohnungseinbrüchen im Jahre 2002 in Köln das statistische Tagesmittel bei 14,7 Delikten lag, stiegen die Tageswerte an Weihnachten und Sylvester / Neujahr auf 40 bis 53 Fälle.
Grafik: Tagesstatistik Daraus wird ersichtlich, dass die meisten Einbrüche sich an den Weihnachtstagen und zum Jahreswechsel ereigneten. Bei der Analyse der Tageszeiten stellt sich heraus, dass die Mehrzahl der Taten in den Abendstunden zwischen 17 und 22 Uhr stattfinden. Diese Erfahrung gilt übrigens für das gesamte Winterhalbjahr. Die dunkle Jahreszeit erleichtert den Tätern das Ausbaldowern der Tatobjekte nach der Erkenntnis: Wo es zwischen 18.00 und 21.30 Uhr dunkel ist, da ist auch keiner zu Hause. An Sylvester reicht diese tatkritische Phase bis kurz nach Mitternacht, da vorher erfahrungsgemäß keiner ins Bett geht.
Grafik: Zeitliche Tatschwerpunkte In knapp 90 % der Einbruchsfälle wurden Fenster oder Türen aufgehebelt. In 8 % der Fälle eine Scheibe eingeschlagen, weil das Aufhebeln nicht funktionierte. Soweit es sich um Einbrüche in Mehrfamilienhäuser handelte waren auch dort meist die Wohnungen im Erdgeschoss betroffen, bei denen die Täter über Balkon oder Terrassentüren in die Wohnungen eingedrungen sind. Die Polizei rät deshalb für die dunkle Jahreszeit und speziell für die kommenden Feiertage: Erwecken sie insbesondere zwischen 16:00 Uhr und 22:00 Uhr den Eindruck der Anwesenheit. An Sylvester sogar über Mitternacht hinaus. Seien sie gerade zu diesen Zeiten besonders sensibel, wenn unbekannte Personen sich an Ihrer Haustür verdächtig verhalten (z.B. fragwürdige Erkundigungen einziehen) oder gar durch Ihren oder des Nachbarn Garten schleichen. (dt), Text und Grafiken © Polizei Köln Quelle: Polizeipresse.de |
| POL-K: SERIE VON EINBRÜCHEN IN KLEINGÄRTEN AUFGEKLÄRT |
| 01.10.2003 |
Köln (ots) - Durch Ermittlungen der Polizeiinspektion Südwest konnten jetzt 25 Gartenlaubenaufbrüche in den Stadtteilen Rondorf, Höningen, Rodenkirchen und Marienburg aufgeklärt werden.
Anhand gesicherter Spuren an einem der Tatorte wurde zunächst ein 17jähriger Tatverdächtiger identifiziert. In seiner Vernehmung räumte dieser den Einbruch in 25 Gartenlauben im Zeitraum von Juni bis August dieses Jahres ein. Aufgrund seiner Aussage konnten die Ermittler seinen 20jährigen Komplizen identifizieren und festnehmen, der die Einbrüche zwischenzeitlich ebenfalls einräumte. In den Wohnungen der Tatverdächtigen wurden bei Durchsuchungen diverses Diebesgut, u.a. DVD-Player und Wanduhren, aus den Gartenlaubeneinbrüchen sichergestellt. Die beiden Tatverdächtigen, die bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten sind, wurden nach ihren Vernehmungen wieder entlassen. (BK) Polizei Köln Quelle: Polizeipresse.de |
| Anmerkung der Redaktion: Herzliche Gratulation zu diesem überaus wichtigen Erfolg. |
| POL-K: DIENSTHUND ASTOR STELLT EINBRECHER |
| 25.07.2003 |
Köln (us) - Mit Hilfe des Diensthundes Astor konnte in der vergangenen Nacht (24./25.07.2003) ein 16-Jähriger bei dem Einbruch in eine Gartenlaube in Köln-Poll festgenommen werden. (ots)
Ein Anwohner hatte gegen 00.45 Uhr in der Kleingartenkolonie In der Kreuzau zwei Personen beobachtet, die sich an einer Gartenlaube zu schaffen machten. Nachdem das Gelände umstellt war, durchsuchten zwei Beamte mit dem Diensthund Astor (Rottweiler) den Garten. Ein Beamter traf im rückwärtigen Teil auf die beiden Männer, die gerade versuchten, über einen zwei Meter hohen Zaun zu flüchten. Während dem Einen die Flucht gelang, konnte der 16-Jährige am Zaun festgehalten werden. Als er den Polizisten mit einem Schlag ins Gesicht traf, wurde durch den zweiten Diensthundeführer, der sich zu diesem Zeitpunkt im vorderen Gartenbereich befand, der Rottweiler von der Leine gelassen. Astor kam dem angegriffenen Beamten zu Hilfe und biss den 16-Jährigen in den Arm, der sich daraufhin ohne weiteren Widerstand festnehmen ließ. Die Bissverletzungen konnten ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Tatverdächtige, der seit zwei Jahren in Deutschland lebt und bereits wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, wurde nach seiner Vernehmung entlassen. Derzeit wird geprüft, ob er als Täter weiterer Einbrüche in Betracht kommt. Die Ermittlungen nach dem Flüchtigen dauern an. Quelle: Polizeipresse.de |
| POL-K: FEUER IM KLEINGARTEN |
| 16.04.2003 |
Köln - Ein Feuer in der Kleingartenanlage Höningen zerstörte heute (16.04.2003) zwei Lauben - ein Pärchen, das dort übernachtete, erlitt Rauchgasvergiftungen. (ots)
Gegen 06.00 Uhr morgens fuhr ein Motorrollerfahrer an der Gartenanlage in Köln-Rondorf vorbei. Er bemerkte aus einer Gartenlaube Feuerschein und Rauchentwicklung. Sofort informierte der 21-Jährige Feuerwehr und Polizei. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte standen die Gartenhäuschen "Zom Pümpche" und "Meddsedrenn" bereits in Flammen. Das Pärchen (40/32), das die Nacht in einer der Unterkünfte verbracht hatte, erlitt Rauchgasvergiftungen und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Ermittlungen zur Schadensursache dauern zurzeit an. (gö), Polizei Köln Quelle: Polizeipresse.de |