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Polizeiberichte Kreis und Stadt Kiel

Polizei Schleswig-Holstein
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POL-KI: MEHRERE GARTENLAUBENBRÄNDE IN GAARDEN
30.12.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - In der Nacht auf Dienstag sind im Stadtteil Gaarden in einem Kleingartenverein sieben Gartenlauben abgebrannt.
Gegen 1.30 Uhr mussten Polizei und Feuerwehr auf das Gelände des Kleingartenvereins "Schwarzlandwiese" im Hohwachter Weg ausrücken, da dort eine Gartenbude brennen sollte. Bereits auf der Fahrt zum Kleingartengelände sahen die Einsatzkräfte einen großen Feuerschein, der auf ein Feuer größeren Ausmaßes schließen ließ. Beim Eintreffen der Kräfte brannten bereits vier Gartenlauben in voller Ausdehnung. Zwei weitere Gartenbuden wurden durch das Übergreifen der Flammen in Mitleidenschaft gezogen.
Die Brände hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht und die Feuerwehrmänner waren abgerückt, als sie gegen 05.50 Uhr erneut ein Notruf erreichte. Auch in diesem Fall sollte eine Gartenlaube im Kleingartenverein "Schwarzlandwiese" brennen. Als die Streifenwagenbesatzung des 4. Reviers und die Feuerwehr eintrafen, brannte eine Gartenbude bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell ab, so dass ein Übergreifen der Flammen auf andere Lauben verhindert werden konnte.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen in Richtung Brandstiftung aufgenommen.
Kathleen Hampl, Polizei Kiel
Quelle: Polizeipresse.de
 

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POL-KI: GARTENLAUBE NIEDERGEBRANNT
26.12.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - Fünf Brände sorgten für unruhige Weihnachtstage bei Polizei und Feuerwehr.
Am 25. Dezember kurz nach 3 Uhr brannte eine Gartenlaube am Karlsbader Feldweg nieder. Brandstiftung wird als Ursache des Feuers vermutet.
Uwe Voigt, Polizei Kiel
Quelle: Polizeipresse.de
 

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POL-KI: UNBELEHRBARER GARTENBUDENEINBRECHER
02.12.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - Beamte der Polizeistation Mettenhof haben Montagmittag (01.12.2003) einen notorischen Gartenbudeneinbrecher festgenommen, der 31-Jährige soll Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Bis zum 4. November hatte der Mann eine Freiheitsstrafe wegen Einbruchs absitzen müssen. Mit seiner Freilassung begann eine Serie von Gartenbudenaufbrüchen auf den Koppeln rund um den Hasseldieksdammer Weg und Hofholzallee. Darüber hinaus stellte die Polizei vermehrt Anzeigen wegen Leegutdiebstahls fest. Der Verdacht der Ermittler richtete auf den 29-Jährigen, allerdings gab es bislang keine ausreichenden Beweise.
Montagmorgen meldete ein Getränkemarkt aus dem Bereich des Gewerbegebiets Wittland einen Einbruch in das Außenlager. Offensichtlich fehlte Leergut. Einige Kisten entdeckten die Beamten bei der Spurensuche gut versteckt in der Nähe. Die Vermutung lag nahe, dass der Einbrecher die Kisten zwischengelagerte, um sie später abzuholen. Also legten sich die Fahnder auf die Lauer. Gegen 11.30 Uhr radelte der gut bekannte 31-Jährige zum Versteck, lud Kisten auf und verschwand. Allerdings versperrten ihm wenig später Polizisten den Weg.
In den Vernehmungen gestand der Mann Einbrüche in Leergutlager und Gartenbuden. Die Pfandflaschen machte er nach eigenen Angaben zu Geld, in den Buden suchte er nach Lebensmitteln und Getränken. Wurde er fündig, hinterließ er nicht selten auch gleich seine Duftnote auf der Parzelle. Auch das genutzte Fahrrad soll gestohlen sein. Es handelt sich um ein Mountainbike Firebird GTX 788 mit silberfarbenem Rahmen und nachträglich angebautem Gepäckträger. Bislang liegt keine Fahndung nach dem Rad vor.
Die Ermittler der Polizei in Mettenhof bitten geschädigte Gartenlaubenbesitzer speziell der Ziegelkoppel, Wittlandwill, Hasseldiek, Stropdiek, Repenningkoppel sowie Hasen- und Kleekoppel, sich zu melden, soweit sie bisher noch keine Anzeige erstattet haben. Erreichbar sind die Beamten unter Tel. 160 1372 oder Polizeiruf 110.
Der offensichtlich wenig einsichtige Beschuldigte soll noch am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Uwe Voigt, Polizei Kiel
Quelle: Polizeipresse.de
 

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POL-KI: DREI GARTENLAUBEN NIEDERGEBRANNT
30.09.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - In der Nacht zum Dienstag sind auf einem Gelände des Kleingartenvereins Kiel Gaarden drei Gartenlauben ein Raub der Flammen geworden.
Anwohner der Straße Poppenrade bemerkten kurz vor 3 Uhr Feuer auf dem in unmittelbarer Nähe liegenden Kleingartengelände und verständigten die Polizei.
Als eine Streifenwagenbesatzung und ein Löschzug der Feuerwache Ost vor Ort erschienen, brannte eine Laube bereits in voller Ausdehnung, auf zwei angrenzende Gartenhäuser hatten die Flammen übergegriffen. Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Gaarden gelang es den Feuerwehrmännern die Brände unter Kontrolle zu bringen. Brandwachen verblieben noch bis in die Morgenstunden vor Ort, um ein erneutes Auflodern zu verhindern.
Alle drei Gartenbuden brannten völlig nieder, Brandermittler der Kripo nahmen im Laufe des Tages die Untersuchungen auf. Die genaue Brandursache steht derzeit noch nicht fest, Brandstiftung wird jedoch nicht ausgeschlossen. Der entstandene Sachschaden dürfte ersten Schätzungen zu Folge bei rund 12.000 Euro liegen.
Die Kripo bittet Personen, die in der fraglichen Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, sich zu melden. Die Ermittler sind unter Tel. 160 3333 oder Polizeiruf 110 erreichbar.
Uwe Voigt, Polizei Kiel
Quelle: Polizeipresse.de
 

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POL-KI: FEUER VERNICHTET GARTENLAUBE
12.08.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - Montagnachmittag ist im Stadtteil Südfriedhof ein Feuer aus einem unbeaufsichtigten Grill übergesprungen und hat eine Gartenlaube in Brand gesetzt.
Das schöne Wetter lockt die Grillfreunde an die Front und auch in den Kieler Schrebergärten wird kräftig gegrillt. So auch gestern in einem der Gärten rund um die Moorteichweise. Der Pächter hatte nach einem gemütlichen Grillfest den Rundgrill mit noch heißer Asche zu dicht an einem Holzhaufen postiert und unbeaufsichtigt stehen lassen. Das Holz fing Feuer und griff auf ein benachbartes Gartenhäuschen über.
Die um 16.20 Uhr alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gärten verhindern. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.
Daher noch einmal der Hinweis, nie einen noch heißen Grill ohne Aufsicht stehen zu lassen, da besonders wegen der anhaltenden Dürre der kleinste Funke ausreicht, eine Katastrophe auszulösen.
Kathleen Hampl, Polizei Kiel
Quelle: Polizeipresse.de
 

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POL-KI: 40JÄHRIGE FRAU IN NEUMÜNSTER GETÖTET
15.06.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - In der Gartenlaube eines Kleingartens in der Hans-Sass-Kolonie in Neumünster, Boostedter Str. wurde am Nachmittag des 11.06.2003 gegen 14.30 Uhr eine 40jährige Frau getötet aufgefunden. Bei dem Opfer handelt es sich um die Ehefrau des Mannes, der am Abend zuvor gegen 22.55 Uhr auf der Bundesstraße 430 in Höhe Wasbek bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben kam.
Die erwachsenen Kinder der Ehefrau des Unfallopfers erstatteten bei der Kripo Neumünster eine Vermißtenanzeige. Sie konnten ihre Mutter seit dem Abend an dem der Mann starb nicht mehr erreichen.
Bei der anschließenden Suche in dem Kleingarten der Eheleute fanden Beamte der Kripo Neumünster die Frau dann tot auf. An dem Opfer wurden Spuren von Gewalt festgestellt. Näheres wird die durch die Staatsanwaltshaft Kiel angeordnete Sektion in der Gerichtsmedizin Kiel ergeben.
Die weitere Bearbeitung wurde von der Mordkommission Kiel übernommen. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Eheleute seit Anfang Juni getrennt lebten. Am bewußten Abend hatten sich beide in dem Garten verabredet. Dabei dürfte es zu er Tat gekommen sein. Der 52jährige Neumünsteraner fuhr danach - obwohl er nicht im Besitz eines Führerscheines war - mit dem roten Renault seiner Frau fort. Er dürfte dann in Suizidabsicht den schweren Verkehrsunfall verursacht haben.
Quelle: Polizeipresse.de
 

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POL-KI: POLIZEI STELLT MEHR ALS 60 VERMUTLICH GESTOHLENE FAHRRÄDER IN GARTENLAUBE SICHER
16.05.2003
Polizei Schleswig-Holstein Kiel (ots) - Bei der Begehung eines Kleingartengeländes am 8. Mai 2003 im Stadtteil Gaarden ist den Obleuten eine verwilderte Parzelle mit einer heruntergekommenen Laube aufgefallen. Dort lagerten Fahrräder und Teile in erheblichem Umfang. Die Ermittler des 4. Polizeireviers erhielten Kenntnis und nahmen sich der Sache an.
Nach erster Begutachtung des Gartenhauses auf der Schwarzlandwiese stellten die Beamten fest, dass sie es hier wohl mit einer illegalen Fahrradwerkstatt zu tun haben dürften. Sie entdeckten rund 60 zum Teil hochwertige Fahrräder, teilweise ausgeschlachtet. In verschiedenen Behältnissen lagerten in und um die Laube Bremsen, Reifen, Felgen, Tretkurbeln und andere Fahrradteile. Diese zeigten einen recht unterschiedlichen Verwitterungszustand auf, was den Schluss zuließ, dass der Pächter der Parzelle schon über mehrere Jahre dort arbeitete.
Während des mehrstündigen Aufenthalts der Polizisten tauchte der Eigentümer, ein 38-jähriger Türke, nicht auf. Auch unter seiner Wohnanschrift war der als Drogenkonsument bekannte Mann nicht erreichbar. So ließen die Ermittler einen Lastwagen kommen und stellten die noch brauchbaren Räder und Teile sicher. Trotz der vielen Fahrradrahmen gelang bislang lediglich an einem Rad der Nachweis, dass es aus einem Diebstahl stammte. Bei allen anderen wird ein zeitaufwendiger Abgleich mit Fahrradbeschreibungen und Nachermittlungen bei damaligen Besitzern notwendig werden, um diesen Nachweis zu führen.
Gartennachbarn bemerkten schon, was in ihrer unmittelbareben Nähe passierte. Sie wunderten sich über den regen Zustrom von Kauflustigen, ließen den Mann jedoch gewähren. Auf die Idee, die Polizei zu benachrichtigen, kam keiner.
Bürger aus dem Bereich Gaarden, denen im letzten Halbjahr ein Fahrrad gestohlen wurde und die bisher keine Anzeige erstattet haben, sollten sich mit dem 4. Polizeirevier, Tel 160 1410, in Verbindung setzten.
Uwe Voigt, Polizei Schleswig-Holstein Mitte
Quelle: Polizeipresse.de
 

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